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Erfolgreiche Premiere für Kienle Automobiltechnik beim Pebble Beach Concours d’Elegance 2011

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Einen herausragenden Erfolg errang das von Kienle Automobiltechnik restaurierte Mercedes-Benz 380 Kombinationscoupé aus dem Jahr 1934 beim diesjährigen Pebble Beach Concours d’Elegance in Kalifornien: Die aus hochkarätiger Oldtimer-Prominenz bestehende Jury kürte das Einzelstück in der Klasse der Vorkriegs Kompressor-Mercedes mit einem Pokal für den zweiten Platz. „Allein schon die Einladung zur Teilnahme an dem mondänsten Concours d’Elegance der Welt kommt einem Ritterschlag gleich“, erklärt Klaus Kienle, Chef des Heimerdinger Familienunternehmens. „Wir haben zum ersten Mal in unserer über 25jährigen Firmengeschichte an dem Concours teilgenommen, dessen Bewertungskriterien härter sind als die der meisten vergleichbaren Veranstaltungen. Dass wir in der Mercedes-Vorkriegsklasse als Pebble Beach-Neulinge so weit vorne landen konnten, ist ein ganz besonderes Gütesiegel für unsere Restaurierungsarbeiten.“

Kienle hat allen Grund zur Freude: Beim legendären Pebble Beach Concours d’Elegance, der seit 1950 traditionell jährlich am dritten August-Wochenende stattfindet, stellen sich rund 200 der elegantesten, teuersten und historisch wichtigsten klassischen Automobile den über 30 Juroren für die einzelnen Klassen und der 40 köpfigen Ehren-Jury. Zu deren Mitgliedern zählten in diesem Jahr Aston Martin Chef Ulrich Bez, die Rennfahrer-Legenden und Klassik-Experten Jochen Mass, Sir Stirling Moss und John Surtees, Mercedes-Benz Designchef Gorden Wagener, Porsche Designchef Michael Maurer und Zagato Chef Andrea Zagato. Der erste Auftritt des schwäbischen Familienunternehmens bei dem Top-Event war ungewöhnlich – in doppelter Hinsicht: „Europäische Restaurierer werden nur in seltenen Fällen eingeladen“, berichtet Klaus Kienle, Chef von Kienle Automobiltechnik, „Kienle Automobiltechnik ist der erste deutsche werksunabhängige Restaurierer, der in Pebble Beach zudem einen Pokal gewinnen konnte – für den 2. Platz in der Klasse der Kompressor-Mercedes.“

Der Pebble Beach-Pokal reiht sich nahtlos in die vielen Concours-Trophäen ein, die das 380 Kombinationscoupé mit lückenlos belegter, von der Daimler AG zertifizierter Historie bereits auf sein Konto verbuchen konnte. Bei der Vergabe des Preises für das traumhaft schöne Unikat würdigten die Juroren neben der perfekten, vier Jahre dauernden Restaurierung auch seinen historischen Wert: Der Wagen diente nicht nur als Versuchsfahrzeug der Mercedes-Benz Rennabteilung und Dienstwagen von Manfred von Brauchitsch, sondern ist zudem Vorgänger aller Hardtop-Coupés in der Mercedes-Benz Historie.

Der zweite von Kienle zum Pebble Beach Concours genannte Klassiker, ein 300 SL Coupé aus englischem Besitz, wurde aus 182 gemeldeten Exemplaren als einer von drei 300 SL zum Concours zugelassen. „Allein schon die Tatsache, dass der von uns restaurierte Flügeltürer vom 13-köpfigen Concours Selection Commitee akzeptiert wurde, ist eine Auszeichnung“, sagt Klaus Kienle. „Und die Auszeichnung, die der Wagen für die exzellente Restaurierung erhielt, betrachte ich als besondere Anerkennung unserer Arbeit durch die Jury.“

Pepple Beach

Erfolgreiche Premiere für Kienle Automobiltechnik beim Pebble Beach Concours dElegance 2011 Erfolgreiche Premiere für Kienle Automobiltechnik beim Pebble Beach Concours dElegance 2011 Erfolgreiche Premiere für Kienle Automobiltechnik beim Pebble Beach Concours dElegance 2011
 

 
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